Sollten wir auf Fleisch verzichten?
Darf ich noch Alkohol trinken?
Wie sollte sich ein Lichtarbeiter ernähren?
1. Ein bewusst lebender Mensch, der sich ausgewogen ernährt
Das aller Beste ist, ihr unterwerft euch überhaupt keinen Zwängen beim Essen. Wir halten es sogar für grundlegend schädlich, nun plötzlich auf Fleisch und Wurst zu verzichten, nur weil ihr jetzt ein Lichtarbeiter oder Tierschützer geworden seid. Denn der Zwang, den ihr eurem Körper mit dem Entzug der Fleischenergien auferlegen würdet, ist in diesem Moment mindestens genauso schädlich. Ihr erzeugt einen Mangel in euch, den ihr dann wieder mit anderen Energien unterdrücken oder kompensieren müsst.
Natürlich ist es sehr gesund viel Obst, viel Gemüse, Brot und Käseprodukte zu essen, aber wer noch gern seine Grillparty macht, der soll sie machen.
Wir essen jetzt seit Jahren nur vegetarisch und wir können euch nur raten, achtet wohl auf eine gesunde Ernährung, aber esst das, was euch schmeckt. Wenn ihr den Weg der LICHTHEILUNG geht, dann erhöht ihr automatisch eure Schwingung. Genauso von selbst kommt der Tag, an dem ihr erst kein Rind- und Schweinefleisch mehr essen könnt und später auch kein Geflügel und Fisch. Ihr könnt es einfach nicht mehr essen. Ab diesem Moment, entsteht auch kein Mangel in euch und ihr müsst überhaupt nichts ausgleichen, weil es euch dann auch an nichts fehlt.
Aber warum fehlt euch dann nichts? Unsere Energiezentren, die Chakren, versorgen unseren Astralkörper, und somit auch unseren physischen Körper, mit allen notwendigen Mineralien und Spurenelementen. Sie nehmen diese in aller reinster und aller feinster Form aus dem Kosmos auf. Bedingung dafür ist aber, das sie gereinigt sind. Da eure Chakren aber mit Energien wie Angst und Wut gefüllt sind, können sie die ihnen zugeordneten Organe nicht ausreichend mit Energie und deren Inhaltsstoffen versorgen. Ihr müsst diese Mineralien und Spurenelemente somit durch die physische Nahrung aufnehmen.
Unser Gewicht war, wie bei den meisten Menschen, immer ein Grund zur Sorge. Mal war es zu hoch, mal war es zu niedrig. Aber allein die Sorge um sein Gewicht, bringt dieses schon aus dem Gleichgewicht. Heute reguliert sich unser Gewicht völlig von selbst und wir haben ständig unser Idealgewicht. Unsere Waage, die angeblich 10 Jahre und länger halten sollte, hat sich dazu entschieden uns zu verlassen, sie ging einfach kaputt. Sie war überflüssig und sie fühlte sich auch so.

2. Die Geschichte des Fleisch Essens
Der Mensch ist kein Fleisch-Esser. Wir haben das Fleisch vor einigen tausend Jahren als Energielieferant entdeckt, weil ein getötetes Tier viel länger zur Ernährung der Familie ausreichte, als ein Korb voll Beeren.
Wie immer auf unserer Seite geht es auch hier nur um Energien und Schwingungen. Die Menschen von damals lebten im Einklang mit der Natur und waren noch nicht so mit Angst- und Wutenergien belastet wie heute. Ihre Schwingung war also noch viel höher als heute. Die Tiere des Waldes haben schon lange eine höhere Schwingung als der Mensch, ihr Fleisch hatte also keine niedrig schwingenden Energien in den Menschen hinterlassen. Auch konnten die Menschen mit den Tieren reden und so war es das schwächste Tier, was sich aus Liebe zu den Menschen opferte. Die Tiere sehen den physischen Tod nicht als die Grausamkeit an wie wir. Sie wissen, dass sie nur ihren Körper verlassen und im Frühjahr wieder kommen.
Das Drama begann, als der Mensch der Natur und den Tieren den Frieden kündigte und aufhörte mit ihnen im Einklang zu leben. Die Armeen verlangten nach immer größeren Fleischmengen und so wurde begonnen, die Tiere wie Tiere zu halten. Die Tiere fürchteten nun den Menschen und produzierten Angstenergien in großen Mengen. Je schlimmer die Massentierhaltung wurde, je mehr Angstenergien nahm der Mensch mit dem Fleisch auf. So schaukelten sich Mensch und Tier langsam auf das heute sichtbar niedrigste energetische Niveau der Menschheitsgeschichte nach unten.
Es ist also ein großer Unterschied, ob ein Jäger eines Naturvolkes in Brasilien ein Tier erlegt, was er vorher befragt hat, oder ob wir Fleisch aus Massentierbetrieben essen. Inzwischen haben wir so viel Angstenergien in uns gespeichert, dass diese Energieberge immer neue Energien anziehen müssen. Die Energien in uns, die sich von den Energien des Rauchens ernähren, bewirken die Sucht des Rauchens und die des Fleisch Essens zwingen uns dazu Fleisch zu essen. Auf Fleisch nicht verzichten zu können, ist somit die gleiche Sucht wie Rauchen, nur nicht so giftig.
Die Tiere produzieren in ihren Ställen und Käfigen ständig Angst- und Stressenergien. Dann kommen noch die Transporte und am Ende die Schlachthöfe. Wer glaubt, diese Tiere würden auch nur ein wenig anders empfinden als wir Menschen, wenn sie auf ihre Hinrichtung warten, der irrt, oder besser er redet es sich schön, weil es die bequemere Art ist, sich mit diesem Problem auseinander zu setzen.
Das dann verarbeitete Fleisch kann energetisch nur das enthalten, was ihm auf seinem Weg widerfahren ist. Die Tiere, die genauso dem Prozess der Reinkarnation unterliegen wie wir, dienen dem Menschen aus Liebe. Aber der Mensch betrachtet sie als Gegenleistung dafür als Vieh, nicht als Geschwister und Gottesgeschöpfe.

Es gibt genügend abgemagerte und blasse Menschenkinder, die sich Vegetarier nennen und die sogar Medikamente zum Ausgleich für die nun fehlenden Vitamine einnehmen. Vollkommen zu Recht, rufen deshalb Vegetarier bei dem überwiegenden Teil der Menschen, nur Unverständnis und Ablehnung hervor, denn ein gesundes Leben ist das nicht.
Warum ist das so?
Wie bereits beschrieben, haben wir sehr viele Angstenergien mit dem Fleisch aufgenommen. Nach dem Resonanzgesetz zieht Gleiches Gleiches an. Das ist das Prinzip der Sucht. Wenn diese Energien in uns nicht ständig Nachschub bekommen, dann entsteht ein Unterdruck in uns und wir müssen unbedingt Fleisch essen. Wenn jemand aus welchen Gründen auch immer, aufhört Fleisch zu essen, es aber eigentlich energetisch bräuchte, dann zwingt er sich dazu, kein Fleisch zu essen. Der Zwang ist aber auch nur wieder eine Energieform, die uns sehr schädigt. Zwangsenergien beginnen nun den Körper langsam blass aussehen zu lassen. Dazu kommt dann auch noch eine weitere Energieform, nämlich die Verachtung für alle Fleischesser. Auch das kann nur den schädigen, der diese Energien aussendet. Hier wurde somit alles falsch gemacht was machbar war.
Zum Vegetarier wird man anders. Natürlich kann man ganz bewusst fette Fleischprodukte weglassen und sich ganz bewusst gesund ernähren. Wer es noch benötigt, der soll sich zu nichts zwingen. Das Fleisch sollte aber von einer Freilandhaltung eines Biohofes kommen. Jeder kann diesen Unterschied deutlich schmecken.
Zu erst müssen wir die Resonanzenergien heraus reinigen und unsere Schwingungen erhöhen, dann werdet ihr eines Tages kein Fleisch mehr essen können. Ihr vertragt die niedrigen Schwingungen nicht mehr.
An dieser Stelle noch ein Wort zu Milch und Eiern. Milch ist Tiernahrung. Wir können es uns schön reden, wir können sagen: es trinken doch alle Menschen Milch, aber es ändern nichts an der Tatsache, dass die Milch dazu da ist, die kleinen Kälbchen zu ernähren. Die Milch enthält somit, genau wie die Muttermilch, ein auf die Bedürfnisse des Kälbchens abgestimmten Inhalt.
So wie Muttermilch Säuglingsnahrung ist, ist Kuhmilch die Nahrung der Kälbchen. In ihr sind alle Informationen enthalten, die ein Kälbchen benötigt, um groß und stark zu werden. Die Kühe sind eigens dafür gekommen, um uns ihre Milch zu geben, damit wir sie zu Butter, Käse und Quark verarbeiten.
Gute Leistungskühe können im Jahr bis zu 10.000 kg Milch geben, das sind 10 Tonnen Milch, also ca. 10 m³. Darin könnten viele Kälbchen ertrinken, aber genau die bekommen davon fast nichts ab.
Viele Menschen wissen nicht, dass der aller größte Teil der Weltbevölkerung diese Tiernahrung überhaupt nicht verträgt.
Durch die Hitzebehandlung wird die Kuhmilch für den menschlichen Körper verträglicher gemacht, jedoch reagiert der erwachsene menschliche Organismus dennoch häufig mit Milchunverträglichkeit. 10 bis 15% der deutschen Erwachsenen vertragen keinen Milchzucker und damit keine oder wenig Milch [Deutsches Institut für Ernährungsmedizin und Diätetik]. Man kann davon ausgehen, dass 10 - 25% der Nord- und Mitteleuropäer von der sogenannten "Laktose-Intoleranz" betroffen sind. In den südlichen Ländern sind es 40 - 70%, in Asien und Afrika sogar über 90 bis zu 100%.
Somit sind circa 75 - 80% der Weltbevölkerung laktoseintolerant, was ein absolut natürlicher und ursprünglicher Zustand ist, da nach dem Säuglingsalter für die erwachsenen Säugetiere (darunter auch der Mensch) normalerweise kein Konsum von Milch mehr vorgesehen ist. Das entsprechende Verdauungs-Enzym Laktase wird - vergleichbar dem Wachstumshormon - ´abgeschaltet´. Wenn darüber hinaus jedoch weiter Milch konsumiert wird, verursacht dies bei Menschen mit Laktose-Intoleranz Völlegefühl, Blähungen, Durchfälle, Muskelspannungen, Kreislaufbeschwerden und weitere Schmerzen sowie Übelkeit bis hin zu Bauchkrämpfen und Erbrechen. >> Universitätsklinikum Heidelberg · Innere Medizin IV
Die Hühner legen die Eier für die Menschen aus Liebe, sie dienen somit dem Menschen. Wir sollten sie als Gegenleistung dafür auch sehr liebevoll behandeln.


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